Stationäre Operationen

Orthopädische Operationen

Nicht immer können Beschwerden im orthopädischen Bereich mit einer konservativen (nicht-operativen) Therapie zufriedenstellend behandelt werden. Zum umfassenden Leistungsangebot unserer orthopädischen Privatpraxis gehören daher auch operative Behandlungen.

 

Die operativen sowie die konservativen Behandlungen können je nach Erforderlichkeit ambulant oder vollstationär erfolgen. Der medizinische Fortschritt erlaubt es inzwischen, viele Eingriffe, die noch vor wenigen Jahren mit einem längeren Krankenhausaufenthalt verbunden waren, ambulant durchzuführen. Umfangreichere Operationen in Vollnarkose oder komplizierte Eingriffe werden aber weiterhin stationär in der Sana - Klinik München - Solln , Bertelesstrasse 75, 81479 München durchgeführt. Selbstverständlich entscheiden wir im Einzelfall, welche Bedingungen in Ihrem Fall angemessen sind. Als Ihr Facharzt kennt Herr Neumann Ihre Krankenvorgeschichte und die daraus resultierenden Bedürfnisse am besten. Sie erhalten daher eine kompetente und individuelle Versorgung.

 

Fühlen Sie sich gut aufgehoben!

Welche Eingriffe werden durchgeführt?

Zu den ambulant durchführbaren Eingriffen gehören beispielsweise:

  • Arthroskopien (Schlüssellochoperationen) der Gelenke (z. B. Kniegelenk)
  • Kleinere Materialentfernungen (Nägel, Schrauben) an Hand, Fuß und Ellenbogen
  • Kleinere Eingriffe an der Hand (z. B. bei Karpaltunnelsyndrom)
  • Kleinere Engriffe am Fuß (z. B. bei Hammerzehen)
  • Operationen bei Tennis- oder Golferellenbogen

 

Folgende Eingriffe werden in der Regel stationär durchgeführt:

  • Künstliche Knie- bzw. Hüftgelenke
  • Korrektur von Fehlstellungen der Beine
  • Operationen an den Kreuzbändern (z. B. bei Kreuzbandriss)
  • Komplizierte Operationen an Fuß und Schulter
  • Weitere ausgedehnte oder schwierige Eingriffe

 

Unser Spezialgebiet ist der „endoprothetische“ (griech. endo "innen") Ersatz (auch Teilersatz) von Knie- und Hüftgelenken. Eine Endoprothese ist ein künstliches Gelenk eingesetzt, das dauerhaft im Körper verbleiben kann.

Gelenksverschleiß – was kann man tun?

Der Verschleiß der Hüft- und Kniegelenke ist eine häufige Erkrankung bei Erwachsenen. Besonders durch die höhere Lebenserwartung hat die Zahl der Patienten mit Hüftleiden oder Schmerzen in den Knien zugenommen. In der Regel tritt die Arthrose nach dem 50. bis 60. Lebensjahr auf. Allerdings sind vereinzelt auch jüngere Personen von einer vorzeitigen Gelenkabnutzung betroffen.

Gelenkersatz

Beim operativen Gelenkersatz hat es in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte gegeben. Die heutigen Prothesen zeichnen sich durch lange Haltbarkeit und gute Passform aus. Je nach Alter, Gesundheitszustand und gewünschter Belastbarkeit stehen unterschiedliche Modelle und Verfahren zur Verfügung.

 

Ein Gelenkersatz sollte immer dann in Betracht gezogen werden, wenn die Beschwerden die Lebensqualität zu stark einschränken und andere Behandlungsversuche zu keiner Linderung führen.

 

Wir können Ihnen zu neuer Mobilität verhelfen – sprechen Sie uns an!