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Durstlöscher im Sommer – kalte Getränke sind schlecht für den Magen

01.06.2018

Gerade im Sommer, wenn man bei hohen Temperaturen besonders viel schwitzt, brauch der Körper zum Ausgleich besonders viel Flüssigkeit. Viele Durstgeplagte neigen dann dazu, möglichst viel tiefgekühlte Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Das bedeutet jedoch für den Körper zunächst Stress, denn der Magen muss die Flüssigkeit erst erwärmen, bevor er sie an den Körper abgibt. Dadurch vergeht wertvolle Zeit, bis der Flüssigkeitsausgleich erfolgen kann. In unseren Breiten liegt die empfohlene Trinktemperatur bei 10 bis 15 Grad. Die in südlichen Gefilden verbreitete Sitte, an heißen Tagen den Durst mit heißen Getränken zu löschen, empfiehlt sich für Mitteleuropäer nicht, da wir nicht so gut an starke Hitze gewöhnt sind und durch das Trinken ins Schwitzen kommen - verbunden mit noch mehr Flüssigkeitsverlust.


Der Flüssigkeitsbedarf liegt in unseren Breiten bei normalen Temperaturen und normaler Belastung bei 1,5 bis 2 Litern - bei heißem Wetter sollten es 1 bis 2 Liter mehr sein, am besten über den ganzen Tag verteilt. Da man beim Schwitzen häufig wichtige Mineralstoffe wie Kalzium und Natriumchlorid verliert, empfehlen sich als Durstlöscher vor allem Leitungs- und Mineralwasser.

 
SPRECHZEITEN
 
Mo. 08.00 bis 12.00 Uhr 14.30 bis 18.00 Uhr
Di. 07.30 bis 13.00 Uhr  
Do. 08.00 bis 12.00 Uhr 16.00 bis 18.00 Uhr
Freitag 08.30 bis 12.00 Uhr  
 
 
INFORMATIONEN
 

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