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Acrylamid in Lebensmitteln

01.06.2018

Immer häufiger stellt sich die Frage: "Was dürfen wir eigentlich noch essen?". In jüngster Zeit sind in Lebensmitteln die sogenannten Acrylamide nachgewiesen worden, die als nach Aussage von Tierversuchen als krebserregend gelten. Zu finden sind sie vor allem in Kartoffel-Chips, Bratkartoffeln und Pommes frites, aber auch in Kaffee, Kakao und selbst in Lebkuchen. Acrylamide entstehen bei Erwärmen von Stärke, vor allem, wenn beim Backen, Grillen und Frittieren getreide- und kartoffelhaltige Produkte über 180 Grad erhitzt werden. Deshalb gilt für Acrylamid-armes Kochen die Regel: "vergolden statt verkohlen". 

 

Gesund kochen

Sie können durch vorsichtiges Kochen einiges tun, um ein erhöhtes Krebsrisiko durch Acrylamidbelastung zu vermeiden. Temperaturen von über 180 Grad sollten vermieden werden. Kartoffeln sollten nicht allzu lange im Kühlschrank aufbewahrt werden, denn bei unter acht Grad Celsius entsteht Zucker, was später beim Braten zu einem erhöhten Acrylamidgehalt führen kann. Beim Erhitzen mit Wasser, z. B. beim Kochen oder Dünsten, entstehen keine nennenswerten Acrylamidmengen – in Kartoffelsalat oder in Salzkartoffeln wurde bisher keine Acrylamidbelastung festgestellt.

 
SPRECHZEITEN
 
Mo. 08.00 bis 12.00 Uhr 14.30 bis 18.00 Uhr
Di. 07.30 bis 13.00 Uhr  
Do. 08.00 bis 12.00 Uhr 16.00 bis 18.00 Uhr
Freitag 08.30 bis 12.00 Uhr  
 
 
INFORMATIONEN
 

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